Wohn­projekt Übergangs­wohnen

Wohnprojekt Übergangswohnen in Kleve und Kevelaer

Wohnprojekte in Kleve und Kevelaer

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds die Landesinitiative Endlich ein Zuhause! ins Leben gerufen, welche das Ziel verfolgt, Wohnungslosigkeit zu verhindern oder zu beenden.

Endlich ein Zuhause! Landesinitiative gegen Wohnungslosigkeit

Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. im Kreis Kleve (nachfolgend SkF Kleve genannt) möchte mit dem Wohnprojekt Übergangswohnen Frauen in geeigneten Wohnraum bringen und nachhaltig mit unterstützender Hilfe versorgen.

gefördert vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW

Die Frauen, für die das Wohnprojekt angedacht ist, sind Frauen in einer besonderen Lebenslage wie z.B.

  • Fehlende Wohnung
  • Gewaltgeprägte Lebenssituation
  • Verlust des Arbeitsplatzes
  • Schwierige wirtschaftliche Lebensgrundlage

 

Europäischer Sozialfonds

Der SkF Kleve wird eine geeignete Wohnung anmieten und mit der Frau einen Untermietvertrag schließen. Durch individuell angepasste Hilfen wird die besondere Lebenslage der Frau stabilisiert und die Frau dadurch zu einer eigenständigen Lebensführung befähigt. Ziel des Wohnprojekts ist die Übernahme des Mietverhältnisses durch die Frau.

Die Frau erhält mit Beginn des Mietverhältnisses unterstützende Hilfe durch Mitarbeiter:innen des Ambulant Betreuten Wohnens des SkF Kleve. Auch nach Beendigung des Wohnprojekts und der Übernahme des Mietvertrages durch die Frau wird diese weiterhin von den Mitarbeiter:innen des SkF Kleve begleitet.

Wenn Sie eine Wohnung haben, die Sie im Rahmen des Wohnprojekts Übergangswohnen zur Verfügung stellen möchten, wenden sie sich an den SkF Kleve.

Ansprechpartnerin für Kleve:
Christina Hell
Wohnprojekt Übergangswohnen
Tel: 0177-7091851
E-Mail: c.hell@skf-kleve.de

 

Übergangswohnhaus #hopes, Holbeinstr. 1 in Kevelaer

Das Ziel des Übergangswohnhauses ist das Vorhalten von Wohnraum für Frauen (und ihre Kinder) mit besonderen sozialen Schwierigkeiten, die wohnungslos sind und/oder sich in gewaltgeprägten Lebensverhältnissen befinden, zur nachhaltigen Verbesserung der künftigen Wohn- und Lebenssituation (Umsetzung der Lernziele Wohnfähigkeit/Wege aus der Gewaltspirale).

Mit dem Übergangswohnhaus soll erreicht werden, das Ganze in den Blick zu nehmen, effektive Hilfe zu leisten und zu organisieren mit dem Ziel, die Lebenssituation der Frauen und, wenn sie Kinder hat, auch die Lebenssituation der betroffenen Kinder nachhaltig zu verbessern.

Hier wird der Zielgruppe eine selbstständige Lebensführung unter weitgehend normalen Wohnverhältnissen ermöglicht. Zusätzlich erhalten die Frauen das Angebot flankierender ambulanter Hilfen des Trägers (FrauenFachberatungsstelle, Ambulant Betreutes Wohnen für Frauen gemäß §§ 67-69 SGB XII, Kunsttherapeutische Angebote etc.) direkt vor Ort.

Letztendlich können nicht nur viele Behörden wie Wohnungs-, Sozial-, und Jugendämter und insbesondere Ordnungsämter/Obdachlosenunterkünfte sowie weitere Hilfeanbieter von dieser neu strukturierten Form der Hilfe für die angesprochene Klientel profitieren, sondern vor allem soll die Situation der Betroffenen langfristig verbessert und stabilisiert werden.

Ansprechpartnerin für Kevelaer:
Katrin Geraths
Wohnprojekt Übergangswohnen
Tel.: 0163-9012260
E-Mail: k.geraths@skf-kleve.de

 

Ansprechpartnerinnen

Christina Hell

Christina Hell

Sozialpädagogin (B.A.)
c.hell@skf-kleve.de

Katrin Geraths

Katrin Geraths

Diplom-Sozialpädagogin (FH)
k.geraths@skf-kleve.de

Kleve

Christina Hell
Wohnprojekt Übergangswohnen
Tel: 0177-7091851
E-Mail: c.hell@skf-kleve.de

Kevelaer

Katrin Geraths
Wohnprojekt Übergangswohnen
Tel.: 0163-9012260
E-Mail: k.geraths@skf-kleve.de